Sepp Brunner der Politiker
Sepp Brunner hat in seiner ersten Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Landau zahlreiche
Projekte erfolgreich umgesetzt, innovative Impulse gegeben und neue Wege eingeschlagen.
Hier ein - nicht vollständiger - Überblick über die wichtigsten Entwicklungen:
Sepp Brunner weiß: So, wie wir über Landau reden, so wird die Stadt wahrgenommen.
Wirtschaft
XperRegio
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP (sitzend) trägt sich beim Besuch am 13. September 2007 in Landau in das Goldene Buch der Stadt ein.
Der Politiker war auf Einladung von Manfred Weber, MdEP (blaue Krawatte) in dessen Heimatwahlkreis gekommen und besuchte unter anderem den mit XperRegio-Mitteln geförderten Betrieb von Martin Erl, dem Geschäftsführer der ERL Automation GmbH (stehend ganz rechts).
Pöttering zeigte sich begeistert von der XperRegio-Idee, die beweist, dass Europa "keine Ansammlung blutleerer Bürokraten ist", sondern auch die positive Rolle eines Impulsgebers spielen kann.
Bürgermeister Sepp Brunner initiierte zusammen mit drei Amtskollegen den XperRegio-Verbund.
(Foto: ERL Automation GmbH)
Bürgermeister Sepp Brunner ist stolz darauf, dass Landau zu den Gründungsmitgliedern im XperRegio-Verbund
zählt. Das Anwachsen der Gemeinschaft auf 22 Gemeinden zeigt alleine den Erfolg der Idee. Darüber hinaus
hat das Bundesverkehrsministerium XperRegio als die innovativste interkommunale Zusammenarbeit
Deutschlands ausgezeichnet. Landau hat sich zu einem Impulsgeber für die Region entwickelt. Der Erfolg
wird auch überregional anerkannt.
Nachdem drei Millionen Euro EU-Fördergelder in die Region geflossen sind, arbeitet das XperRegio-Team
weiter daran, Landau und die anderen 21 Mitglieder-Gemeinden nach vorne zu bringen.
Im Industriegebiet Landau haben sich während der Amtszeit von Bürgermeister Sepp Brunner zehn neue
Betriebe angesiedelt. In einigen Fällen war die Mitgliedschaft im XperRegio-Verbund der ausschlaggebende
Faktor für die Entscheidung für Landau.
Arbeitsplätze
Während der Amtszeit von Bürgermeister Sepp Brunner sind ca. 170 neue Arbeitsplätze in Landau entstanden.
Ein Teil davon in den Fachmärkten an der alten Umgehungsstraße, sowie in den zehn neu angesiedelten
Betrieben im Industriegebiet und im neuen Baumarkt. Die Arbeitslosenquote zum Ende der Amtszeit von
Bürgermeister Sepp Brunner liegt bei ca. drei Prozent, im Vergleich zu ca. 4,5 Prozent zum Beginn.
Investitionen
In der Amtszeit von Bürgermeister Sepp Brunner hat die Stadt Landau 35 Millionen Euro investiert. Unter
anderem in folgenden Bereichen:
- Straßenbau: 2 Millionen Euro
- Grund- und Hauptschule: 2 Millionen Euro
- Dorferneuerung (Niederhöcking, Fichtheim, Wolfsdorf und Möding): 1,5 Millionen Euro
- Feuerwehr: 1,5 Millionen Euro
- Seniorenheim: 1,1 Millionen Euro
- Kindergärten: 500.000 Euro
- Friedhof: 500.000 Euro
- Freibad: 400.000 Euro
Während der letzten sechs Jahre haben die Stadtwerke 3,5 Millionen Euro in ein eigenes
Erdgasnetz inklusive der Versorgung investiert. Im Rahmen der Dorferneuerung sind
Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen erneuert worden, so dass jetzt die Bewohner im
gesamten Stadtgebiet Landaus von der zentralen Wasserversorgung profitieren. 96 Prozent
sind an die Kanalisation angeschlossen.
Um die Stadtwerke Landau wettbewerbsfähig zu halten, fließen 2,8 Millionen Euro in die
Ausstattung des Monteurstützspunkts in der unteren Stadt sowie in den Neubau am Maria
Ward-Platz.
Einkaufsmöglichkeiten
Landau ist in den vergangenen sechs Jahren als Einkaufsstadt messbar attraktiver
geworden. Während früher eine Kaufkraftbindung von 60 Prozent erreicht wurde, geben
die Landauer jetzt 80 Prozent ihres verfügbaren Einkommens im Stadtgebiet aus. Dazu
tragen unter anderem das Fachmarktzentrum an der alten Umgehungsstraße sowie der neue
Baumarkt in Landau-Süd bei, welche während der Amtszeit von Bürgermeister Sepp Brunner
angesiedelt wurden.
Haushaltspolitik
Bürgermeister Sepp Brunner setzt bei der Haushaltspolitik deutliche Akzente: Seit 2002
ist der Haushalt der Stadt ausgeglichen. In den sechs Jahren seiner Amtszeit konnten
bei einem Investitionsvolumen von 35 Millionen Euro, Schulden in Höhe von 5,4 Millionen
Euro abgebaut werden. Durch den Schuldenabbau spart sich die Stadt jedes Jahr etwa
400.000 Euro Zinsen und Tilgung. Aufgrund der Ansiedlung neuer Betriebe hat sich die
Einkommensstruktur der Gewerbesteuereinnahmen nachhaltig verbessert.
Landau
Krankenhaus
Gemeinsam mit vielen anderen Landauern hat sich Bürgermeister Sepp Brunner für den
Erhalt des Landauer Krankenhauses engagiert. Bürgermeister Brunner hat persönlich alle
niedergelassenen Ärzte in Landau sowie den Gemeinden Wallersdorf, Pilsting, Mamming,
Reisbach, Simbach und Eichendorf besucht, um ihnen die Vorzüge des Landauer
Kreisklinikums zu erläutern.
Mit dem neuen medizinischen Versorgungszentrum, dem Nierenzentrum sowie der Hand- und
Fußchirurgie hat das Landauer Krankenhaus attraktive neue Fachbereiche hinzugewonnen.
Infrastruktur
In den vergangenen sechs Jahren investierte die Stadt unter Leitung von Bürgermeister
Brunner mehrere Millionen Euro in die Infrastruktur im Stadtgebiet.
Zahlreiche Straßen haben einen neuen Belag erhalten, der Friedhof genügt jetzt modernen,
städtischen Ansprüchen, das Freibad hat einen neuen Wasserspielgarten, Grund- und
Hauptschule sowie die Kindergärten sind modernisiert worden. 100 Prozent der Haushalte
im Stadtgebiet sind an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen, 96 Prozent an die
Kanalisation.
Neubürger-Empfang
Der von Bürgermeister Sepp Brunner ins Leben gerufene Neubürgerempfang gefällt sowohl
Neu-Landauern als auch den Mitgliedern des Stadtrats. Das informelle gegenseitige
Kennenlernen gibt den Zugezogenen das Gefühl der Aufnahme in die Gemeinschaft und
steigert die Identifikation mit dem neuen Wohnort.
Familien
Kinderspielplätze
Familienförderung ganz praktisch: Die vielen Brautpaare, die Bürgermeister Sepp
Brunner getraut hat, sind von seiner stimmungsvollen Zeremonie begeistert.
In der Amtszeit von Bürgermeister Sepp Brunner sind in den Neubaugebieten Landaus sowie
in den Ortsteilen mehrere Kinderspielplätze neu entstanden.
Kindergärten
Seit Amtsantritt von Bürgermeister Sepp Brunner hat die Stadt ca. 500.000 Euro in die
Landauer Kindergärten Regenbogenland, St. Martin in Niederhöcking sowie in den von der
Kirche übernommenen Kindergarten Maria Ward investiert. Der Erfolg der Investitionen
stellt sich bereits ein: Der Kindergarten Regenbogenland ist im Landkreis eine
Piloteinrichtung zur Umsetzung der neuen Betreuungsformen nach dem Bayerischen
Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBi). Noch wichtiger ist: Jedem Kind im
Stadtgebiet, das in den Kindergarten gehen wollte und will, erhält auch einen Platz
im Kindergarten.
Jugendtreff
Der lange gewünschte Jugendtreff ist während der Amtszeit von Bürgermeister Sepp Brunner
Realität geworden: Die Landauer Jugendlichen finden in den Räumen am Bahnhof seit 2002
einen Anlaufpunkt mit qualifizierter Betreuung.
Jugendstadtrat / Seniorenbeirat
Die Anregungen und Wünsche des Jugendstadtrats und des Seniorenbeirats konnten seit 2002
weitgehend aufgegriffen und umgesetzt werden.
Seniorenheim
Während der Amtszeit von Bürgermeister Sepp Brunner sind 1,1 Millionen Euro in das
Seniorenheim Landau investiert worden. Die Einrichtung der städtischen
Heiliggeist-Bürgerspital-Stiftung erstrahlt in neuem Glanz.
ÖPNV
Mit der Ausdehnung des ÖPNV auf die Schulbus-Strecken ist das Stadtgebiet Landau für die
Bewohner der Ortsteile auch ohne Auto leichter erreichbar. Die Busse fahren auch während
der Ferien und an Samstagen.
Baugebiete
Durch die Erschließung der Baugebiete Marienhöhe II sowie Krankenhausstraße stehen jungen
bauwilligen Familien attraktive Grundstücke zu attraktiven Preisen zur Verfügung.
Insgesamt ist Landau ein sehr guter Wohnstandort für Familien. Das bestätigt auch eine
Studie der Bertelsmannstiftung, die für Landau einen Zuzug in Höhe von geschätzten vier
Prozent pro Jahr vorhersagt.
Dorfentwicklung
Bürgermeister Sepp Brunner hat während seiner Amtszeit 1,5 Millionen Euro für die
Dorferneuerung in den Landauer Gemeindeteilen ausgegeben. In Poldering, Rottersdorf,
Dietelsberg, Usterling und Zulling sind die Freileitungen für Strom abgebaut und
unterirdisch verlegt worden.
In Niederhöcking, Fichtheim, Wolfsdorf und Möding ist die Dorferneuerung erfolgreich
abgeschlossen. In Zeholfing wurde ein neuer Dorfplatz geplant.